Klavier: Yeon-Jeong Müdespacher

Geboren in Südkorea, begann ihr Studium an der Korean National University of Arts in Seoul. Nach Europa übergesiedelt, setzte sie ihre Studien an verschiedenen Ausbildungsstätten in Deutschland, der Schweiz und Frankreich fort. An der Musikhochschule Freiburg im Breisgau, an der Hochschule der Künste Bern, am Konservatorium Strasbourg (Masterperformance & Pedagogy) und an der Musikhochschule Basel (Solistendiplom). Sie arbeitet als Klavierlehrerin, Organistin und Chorleiterin.

Sie nahm erfolgreich an zahlreichen internationalen Musikwettbewerben teil, wo sie mehrfach mit Preisen ausgezeichnet wurde. So in Italien beim 1. Internationalen Orgelwettbewerb „Camillo G. Bianchi“, beim 4. Internationalen Orgelwettbewerb „Premio Elvira di Renna“ und bei der „8th Fano Adriano Organ Playing Competition“ sowie in Moskau bei der „5th International Valeri Kikta Organ Competition“. Von 2014 bis 2016 unterrichtete sie an der Hochschule der Künste Bern als Dozentin für Orgel im Hauptfach in der Abteilung „Kirchenmusik zur Weiterbildung“.

Als Solistin und mit ihrem Ensemble „The Barokers“ spielte Yeon-Jeong Müdespacher weltweit in vielen bedeutenden Kirchen und Sälen: Fraumünster Zürich, Berner Münster, Jesuiten Kirche Luzern, Seoul Arts Center in Korea, am Tchaikovsky Konservatorium in Russland, im Freiburger Münster in Deutschland und in London im „Handel House Museum“ und in der „Concert Hall“ des „Milton Courts“.

Website: Website von Yeon-Jeong Müdespacher

Klavier: Felicitas Hänni

aufgewachsen in Bern und Umgebung
Mutter von zwei Kindern
kaufm. Ausbildung, danach Berufsmusikstudium mit Hauptfach Klavier

Musikalische Tätigkeiten:
Musiklehrerin für Klavier an der MSSO
Dirigentin des Kiki-Chors (Kinder-Kirchenchor der ref. Kirchgemeinde Saanen)
Orgeldienste in verschiedenen Kirchen im Saanenland/Obersimmental
Kammermusik in Duo- und Trio-Besetzung

Klavier: Roumen Kroumov

Der in Bulgarien geborene Pianist Roumen Kroumov hat die Nationale Musikakademie Sofia mit Auszeichnung absolviert. Im Laufe der nachfolgenden Jahre bildet er sich bei hervorragenden Künstlern wie Lazar Berman, Alexis Weissenberg, Claude Helfer, Ventzislav Yankoff, Bruno Canino und Germaine Mounier weiter. 1992 wird der Pianist von der "Académie Internationale des Arts de Paris" mit der Goldmedaille ausgezeichnet. 1995 erhält er den Hauptpreis des 2. Internationalen Kunstfestivals in Plovdiv (Bulgarien).
Roumen Kroumov wohnt seit 1996 in der Schweiz und arbeitet als Konzertpianist und Klavierlehrer. Er gibt regelmässig Konzerte sowohl als Solist als auch als Mitglied von Kammerensembles. Er hat einige Aufnahmen für den Bulgarischen Rundfunk und das Bulgarische Fernsehen realisiert. Der Pianist hat Konzerte in Bulgarien, Ukraine, Polen, Griechenland, China, Italien,Tschechien, Frankreich, Österreich, Belgien und in der Schweiz gegeben.

Klavier: Irena Todorova

Geboren in Bulgarien, beginnt sie ihr Klavierstudium im Alter von sieben Jahren mit der Pianistin Mania Miteva. Mit nur neun Jahren gewinnt sie bereits den 2. Preis beim Bundeswettbewerb "100 Jahre Misho Todorov" und den 1. Preis im Wettbewerb "Dimitar Nenov". Hierauf studiert sie an der Akademie „Pancho Vladigerov“ in Sofia und schliesst mit einem Klavierdiplom ab.
Im Jahr 2001 erhält sie die Möglichkeit in der Schweiz an der Hochschule der Künste in Bern in der Klasse von Rada Petkova zu studieren. Ihr wird das Konzertdiplom mit Auszeichnung zuerkannt, worauf sie sich in Lausanne im Diplomstudium „Klavierbegleitung“ weiterbildet, das sie wiederum mit Auszeichnung abschliesst.
Immer im Interesse für Weiterbildung, besucht sie zahlreiche Meisterkurse, unter anderem bei den Pianisten Balazc Szokoly an der Franz-Liszt-Akademie in Budapest, wie auch bei Malcolm Bilson, Klaus Hellwig und Paul Cocker. Parallel dazu gewinnt sie mehrere Preise bei internationalen Wettbewerben, darunter mit 17 Jahren den 3. Preis im Wettbewerb "Franz Liszt - Béla Bartók“. In ihrer musikalischen Entwicklung wird die junge Pianistin schnell als Klavierbegleiterin entdeckt und arbeitet regelmäßig als Klassenbegleiterin für Sänger, Violinisten und Fagottisten an den Hochschulen von Bern, Lausanne und Neuenburg. Irena tritt regelmäßig als Pianistin renommierter Chören auf, so mit dem Pro Arte Chor Bern, mit dem Vokalensemble Bern wie auch dem Bach Kreis, Genf. Die junge Pianistin ist auch als Begleiterin für Meisterkurse sehr gefragt und arbeitet mit Dale Duesing wie auch Luisa Castellani während der Sommerakademie Biel und der Akademie „Festival Pablo Casals“, Prades zusammen. Als Kammermusikerin wird Irena Todorova zu Festivals in der Schweiz (Neujahr Musik Festival in Gstaad), Frankreich (Festival von Menton), Deutschland, Griechenland und Bulgarien eingeladen. 

Sie unterrichtet auch als private Klavierlehrerin und Korrepetitorin sowie an der Musikschule von Sion "Eins, zwei, drei, Musik."

Gitarre: Mathilde Chiappone

Mathilde Chiappone, italienisch-französische Gitarristin, studierte am Conservatorio Benedetto Marcello in Venedig bei den Professoren Giuseppe Pepicelli und Florindo Baldissera und erhielt 2011 ihr Diplom mit Auszeichnung. Zwischen 2012 und 2015 besucht sie den Masterstudiengang Music Performance an der Hochschule der Künste Bern bei Elena Càsoli. Während dieser Jahre hat sie an verschiedenen Master-Klassen teilgenommen: u.a. bei Arturo Tallini, Massimo Lonardi, Carlo Marchione, Enea Leone, Eric Lammers, Bo Hansson, Marco Tamayo, Judicaël Perroy und Marcin Dylla.
Ferner hatte sie Gelegenheit, mit verschiedenen Komponisten zu arbeiten. Im Juni 2015 spielte sie in Bogota an der Uraufführung des Werkes „Cuerdas Falsas“ von Catalina Peralta für Solo-E-Gitarre und E-Gitarren-Ensemble. Schwerpunkte für Mathilde Chiappone sind Kammermusik (z.B. im regelmässigen Duo mit Gitarre und mit Flöte) sowie improvisierte Musik: hier hat sie die Master-Klassen mit Simone Massaron, Wolfgang Muthspiel und Jacques Demierre besucht und spielte oft im Duo mit der Gitarristin Francesca Naibo.
Neben dem Musikstudium schloss sie im Jahr 2012 den Bachelor in Fremdsprachen an der Università Ca’ Foscari in Venedig ab mit einer Arbeit über die Kino-Bearbeitungen von Shakespeares King Lear.
Das Unterrichten macht ihr Freude: seit September 2013 hat sie einen Lehrauftrag an der Académie de Musique MCA in Neuchâtel und besucht derzeit im dritten Semester den Masterstudiengang Music Pedagogy an der Hochschule der Künste Bern.

Klavier: Daniela Spasov

Daniela Spasov wurde 1986 in Plovdiv (Bulgarien) geboren. Ihren ersten Klavierunterricht erhielt sie im alter von 6 Jahren. Sie absolvierte Bachelor in Music Performance und Bachelor in Music Pedagogy bei Prof. Roxana Bogdanova an der Musik Akademie in Plovdiv (Bulgarien). Während ihrem Studium wurde sie als Erasmus Studentin für ein Semester in Gdansk, Polen bei prof. Bogdan Czapiewski aufgenommen. Im Jahr 2012 traf sie an der Hochschule der Künste Bern ein, im Master in Music Pedagogy bei Prof. Tomasz Herbut. Sie nahm an verschiedenen Meisterkursen teil, so wie bei: Michael Frischenschlager, Erik Heidzik, Bogdan Kulakowski, Milena Mollova u a.m. Im 2010 gewann sie den ersten Preis bei National Wettbewerb für junge Musiklehrer in Plovdiv, Bulgarien. Daniela Spassova hat Konzerte in Bulgarien, Mazedonien, Türkei, Polen, Frankreich, Belgien und in der Schweiz gegeben.

Gitarre, E-Gitarre, E-Bass: Steve Fragnière

Après une formation technique de 4 ans à l'Ecole des métiers de Fribourg, il opte résolument pour une orientation musicale. Claude Schneider fut son premier professeur de guitare au Conservatoire de Fribourg, puis le guitariste Vinz Vonlanthen et le pianiste Thierry Lang contribuent à sa formation à l'Ecole de jazz de Montreux et Lausanne où il effectue la fillière "performance" et "pédagogie". Il a suivie des masterclass avec des musiciens comme Larry Coriell, Ben Monder...

En 2003, il a le privilège d'être choisi pour aller en Pologne, à Cracovie afin de représenter l'Ecole à un meeting de jazz international de l'IASJ présidé pas Dave Liebman Il joue dans différentes formations allant du jazz au rock, et accompagne pour différents examens. Après 6 ans, il parvient à la fin de sa formation de guitariste à la "haute ecole de jazz vaudoise" et présente ses premières compositions originales avec le "Projet Bouvier" lors de ses examens pour l'obtention de son diplôme en filière instrumentale. Il enseigne la musique depuis 2000.