Valérie Gretillat - Violine

Bild Valerie

Valérie Gretillat, in Lausanne geboren, beginnt mit 7 Jahren an der «Ecole Sociale de Musique» mit dem Geigenunterricht. Später wechselt sie ans Konservatoruim von Lausanne, wo sie bei François Gottraux mit dem nicht professionelles Diplom für Amateure (Certifikat III) abschliesst. Danach erhält sie einen Platz in der Violinklasse von Patrick Genet am Konservatorium von Fribourg, später perfektioniert sie sich bei Gyula Stuller. 1995 schliesst Valérie die Ausbildung zur Primarlehrerin ab. Von 1992- 1996 gibt sie Geigenunterricht am «Institut Musica Viva».

Sie ist verheiratet und vierfache Mutter. Durch ihre Tochter, die mit 31/2 Jahren mit dem Geigenunterricht nach der Suzuki-Methode bei Isabelle Rodondi begonnen hat, wurde Valérie auf diese Unterrichtsform aufmerksam. Überzeugt von dieser Pädagogik und von Carla Siegrist ermutigt, beginnt Valérie 2007 bei Christoph Bossuat in Lyon mit der Ausbildung zur Suzuki-Geigenlehrerin. Im Jahr 2017 schliesst sie das fünfte und letzte Level ab.

Sie unterrichtet zurzeit an beiden Musikschulen der Region (MSSO und Ecole de Musique du Pays-d’Enhaut) und hat insgesamt 30 Schüler. Sie spielt regelmässig im « Orchestra degli Amici, Saanen » und macht Kammermusik mit ihrem Quartett in Lausanne. Seit 1999 hat Valérie die Direktion des Amateurorchesters des Pays-d’Enhaut übernommen, wo sie ihre fortgeschrittenen Geigenschüler mitspielen lässt. Seit mehr als 10 Jahren ist sie im OK des Festivals «Le Bois qui Chante» in Château-d’Oex.

Im Jahr 2012 hat Valérie den 9. Nationalen Suzuki-Workshop (mehr als 250 Schüler) in Charmey präsidiert. Seither ist sie regelmässig eingeladen, an den nationalen Workshops zu unterrichten. Valérie ist sehr innovativ und immer bereit für neue Projekte und Abenteuer. Sie ist überzeugt, dass die Suzuki-Methode eine Lebensschule ist!